Rückspiegel

Wer hat an der Uhr gedreht

Ein motiviertes Team bereitet den „Start in die Ferien“ in Ottendorf – Okrilla vor.  Inhaltlich drehte sich alles um Superhelden und Zeitmaschinen. Sie hatten keine Furcht vor langen Abenden, aufwendigen Vorbereitungen und Fluxkompensatoren. Am Ende stand fest, dass wir uns auf den Sommer und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen und fantastische Ideen haben, die gemeinsame Zeit zu verbringen.  

 

Unbehindert teilnehmen können!

Vom 24. – 26. April waren Ehrenamtliche Mitarbeitende von der „Evangelischen Jugend Dresden“ und vom „JuB - Jugendarbeit Barrierefrei“ (Landesjugendpfarramt) gemeinsam zur Assistenz Schulung in Wechselburg. Bei dieser neuentwickelten Schulung für Ehrenamtliche ab 15 Jahren steht im Mittelpunkt Ehrenamtliche darauf vorzubereiten, wie sie Kinder und Jugendliche mit Behinderung zum Beispiel auf einer Rüstzeit begleiten und assistieren können. Mit vielen verschiedenen Übungen, Gesprächen und dem ein oder anderen Vortrag haben wir uns mit dem Thema Behinderung und Assistenz auseinandergesetzt, ausprobiert und diskutiert.

Dieser erste Durchlauf hat allen viel Erfahrung, Freude und Spaß gemacht. Daher ist geplant auch im nächsten Jahr die Assistenz Schulung im Frühjahr 2016 anzubieten. Mit der Assistenz Schulung geht die Evangelische Jugend Dresden ein kleinen, aber weiteren Schritt Richtung inklusive Kinder- und Jugendrüstzeiten. Nun heißt es, die gewonnen Erkenntnisse und Erfahrungen einzubringen und zu nutzen. Dazu wünschen wir allen Teilnehmenden viel Freude, Mut, Geduld und Gott an ihrer Seite.

Jugendwochenende für Ehrenamtliche in Hartha

Vom 17.-19 April 2015 trafen sich 17 Jugendliche in der Hütte Hartha zum Jugendwochenende. Alles war etwas anders, als gewohnt: weder quirlige Kinder noch große Vorbereitungsthemen warteten auf uns, dafür eine Menge Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, zu singen, zu spielen und auch einfach mal vom stressigen Alltag abzuschalten. Neben gutem Essen und verschiedenen Angeboten (ganz ohne "Bildung" kommen wir eben doch nicht aus) war das Wochenende vor allem durch Gemeinschaft und Austausch geprägt. Den Abschluss bildete ein Open-Air-Stationen Gottesdienst im Wald und auf der Wiese rund um die Hütte.

Jugendleitercard - Wochenende "Evangelische Jugend" 2015

Trotz niedriger Temperaturen versammelten sich am Wochenende vom 30. Januar bis 1. Februar etwa 20 fröhliche Jugendliche in der Hütte Hartha. Dort wurden und werden wir zu waschechten Jugendleitern ausgebildet. Durch viele praktische Übungen und anschließende Auswertungen hat man uns diverse Methoden nahe gebracht. Da wir viele Übungen selbst ausprobiert haben, nahm man nicht nur Fakten mit, sondern auch die Erfahrung als Teilnehmer. Der sogenannte Metavogel war bei jeder Übung dabei und manchen wurde seinetwegen zwischendurch schlecht. Wir sind nämlich sehr oft mit ihm „hoch und runter geflogen“ und haben zwischen Teilnehmerperspektive und Metaperspektive gewechselt.

Trotz des umfangreichen Programms war die Zeit für private Gespräche nicht zu knapp, wodurch wir uns untereinander austauschen und auch mal abschalten konnten. In den Pausen erwies sich das Klavier als magnetischer Ort, denn in jeder freien Minute wurde dort gespielt und gesungen.

Insgesamt war es ein wirklich schönes Wochenende mit vielen hilfreichen Erkenntnissen und schönen Erinnerungen.

Jugendleitercard - Ausbildung "Basis" 2015

Zwischen haarsträubenden Unfallszenarien in der Ersten Hilfe und dem Nachdenken über Kindeswohl, Willkommenskultur, Geprächsmethoden, Projektentwicklung, Spielpädagogik und rechtlichen wie strukurellen Fragen blieb auch da und dort noch Zeit für anregende Gespräche, neue Bekanntschaften und sogar Entspannung. Wie man auf den Bildern sehen kann. Auf jeden Fall freuen wir uns in der Evangelischen Jugend auf die neu ausgebildeten ehrenamtlich Mitarbeitenden .

Kinderwochen 2014

 

Jede Woche hatte dabei ihre eigenen Glücksmomente, sei es eine Wanderung durch den Regen, ein unerwartetes Baden im warmen Wasser, das Abschlussfest, das gute Essen oder einfach mal wieder in der Hütte Hartha zu sein.

Insgesamt zeigten die Kinderwochen sich als ein großes Glück der Erde.

An dieser Stelle möchten ich noch Mal Danke sagen an die vielen Ehrenamtlichen, die mal wieder alles gegeben haben.

Ich wünsche allen Kindern und Mitarbeitern  alles Gute und freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Weg der Erinnerung 2014

Am Sonntag den 9. November erinnerten über ca. 170 Dresdner an  jüdisches Leben und Leiden in Dresden. In diesem Jahr war das Thema „Gesichter jüdischen Widerstandes“, das in 5 Stationen von Schülerinnen und Schülern aus drei Dresdener Schulen und der katholischen Jugend verdeutlicht wurde. Für die Organisation zeichnen die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, das Evangelische Stadtjugendpfarramt Dresden, die Katholische Dekanatsjugend Dresden, die „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ und die Jüdische Gemeinde Dresden verantwortlich. Alljährlich wird daran gedacht, dass 1938 deutschlandweit die Synagogen angezündet und jüdische Einrichtungen zerstört wurden. Der Pogrom hatte eine lange Vorgeschichte der Ausgrenzung jüdischer Menschen in ihrem Alltagsleben, die von einer Mehrheit der Bürger, auch in unserer Stadt, mitgetragen und akzeptiert wurde. Es leitete eine unfassbare Fortsetzung ein, in der allen jüdischen Bürgern das Grundrecht auf Leben abgesprochen wurde. Als Nachgeborene muss uns die Frage beunruhigen, warum Menschen sich zum Herrn über Leben und Tod erheben und ihr menschen- und lebensfeindliches Programm überall umsetzen konnten. Wenig bekannt ist der Widerstand dagegen, da er vielfach nicht überliefert ist. Jüdischer Widerstand hatte verschiedene Formen. Es waren Einzelne und kleine Gruppen, die die Achtung vor dem Leben und der Würde jedes Menschen höher setzten als den Gehorsam gegenüber der Obrigkeit und ihre eigene Angst. Der diesjährige Weg der Erinnerung sucht Orte in unserer Stadt auf, die mit  jüdischen Menschen verbunden sind, die Widerstand leisteten. Sie wehrten sich, indem sie sich über diffamierende Vorschriften hinwegsetzten, um ihre Selbstachtung zu wahren, auch wenn die Lage ausweglos schien. Sie kämpften für Meinungsfreiheit und eine gerechte Gesellschaft oder sorgten für soziale Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter. Sie versuchten verzweifelt, nahestehende Menschen vor Deportation und Mord zu bewahren. Die Erinnerung an diese Menschen verdeutlicht, dass Widerstand immer abhängt von den konkreten herrschenden Verhältnissen und Regeln. Die Geschichten zeigen, wie sie mit Mut, Leidenschaft und Phantasie aufbegehrten und sich so gegen Unmenschlichkeit und Vernichtung behaupteten.    

Sommeraktivcamp 2014 in Lütjensee

 Dabei flogen nicht nur die Füße beim Tanzworkshop sondern auch die Späne beim kreativen Gestalten mit Holz, die Pixel im Fotoworkshop, wie die Jonglierbälle und ganze Menschen in der Zirkuswerkstatt. Außerdem tanzten nicht nur die Bälle beim Basketball sondern auch die Nadeln beim textilen Gestalten, die verrückten Ideen beim Theatersport und ganz besonders eng die Seile und Holzstangen beim Pioneering. Das Campthema "Sehnsucht" beschäftigte viele der Beteiligten auch noch im Rückblick auf die erlebnisreiche gemeinsame Zeit, den schönen Ort und die vielen interessanten Menschen, die man kennengelernt hatte.

 

Start in die Ferien 2014

Geheimnisvoll ging es in der ersten Sommerferienwoche auf dem Kirchgemeindegelände in Ottendorf-Okrilla bei dem „Start in die Ferien“ zu. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen begaben sich zusammen mit einem eigens gegründeten Detektivteam und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf Spurensuche, um ein verlorengegangenes Rezept wieder zu finden und somit ein Firmengeheimnis zu lüften.

Dabei wurden die eigenen Fähigkeiten vor allem bei den vielen Angeboten genauestens unter die Lupe genommen. Ob bei Schwertkampf, Theater, Outdoor, Programmierung, Hip Hop oder Sport und Spiel, für jeden war etwas Passendes dabei. Auch die Polizei hat bei der Spurensuche geholfen und in die Grundlagen der Detektivarbeit eingeführt. Mit Begeisterung wurde die detektivische Arbeit aufgenommen und erfolgreich zu Ende gebracht.

Nur durch viele engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist die ganze Spurensuche möglich geworden. Ganz großer Dank an euch alle. Auch der Kirchgemeinde Ottendorf-Okrilla sei ganz herzlich für ihre Gastfreundschaft gedankt. Der „Start in die Ferien“ wurde von der Stadt Dresden gefördert.

 

Vorbereitungswochenende für den Start in die Ferien

Ein bisschen Ferienstimmung konnten die 13 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtjugendpfarramtes schon spüren bei der Vorbereitung für den Start in die Ferien. Es wurden Ideen gesponnen, Aktionen geplant und viele Spiele entwickelt. Wir freuen uns riesig auf 60 ferienhungrige Teenager in der ersten Ferienwoche in Ottendorf Okrilla. So viel können wir schon verraten: in diesem Jahr geht es um Detektive und es gibt auch wieder tolle Angebote von Tanz über Theater bis zu einer Höhlenerkundung.

 

Ab in die Zukunft!

Am 24.5. trafen sich etwa 80 Jugendliche aus den beiden Dresdner Kirchenbezirken zum Zukunftstag, um über die Zukunft der Evangelischen Jugend zu beraten. Das geschah mit großem Engagement, viel Spaß und Kreativität im Programmkino Ost. Nachdem ein Film alle Anwesenden auf das Geschehen einstimmte, wurden in einer ersten Phase fünf Thesen zu fünf Themenbereichen der Jugendarbeit diskutiert. Gesprächspartner waren für die Jugendlichen z.B. auch Landesjugendpfarrer Tobias Bilz, die Geschäftsführerin des Stadtjugendringes Annett Dahl und Superintendent Behr. Am Nachmittag formulierten die Jugendlichen konkrete Aufträge an unterschiedliche Adressaten, um die aus ihrer Sicht nötigen reformatorischen Schritte zu gehen. Diese wurden noch in der Nacht in guter reformatorischer Tradition an den Kirchentüren der Kirchenbezirke angeschlagen.

Stadtjugendpfarramt kocht vor Freude über gutes Jugenddankopferergebnis

 Vorspeise: Frutas nativas mistas

1.Gang: Sopa de tomate y mango

2.Gang: Frango com molho de amendoim

3.Gang: Iogurte de limão com morangos

Wer wissen möchte, was das heißt und wie das aussieht, gehe zur Bildergalerie.

Rückblick Seminar Rüsstzeitleitung

 Gelungene Kooperation von Stadt und Land 

Zukünftige Freizeitleiter werden auf ihre Aufgaben vorbereitet.

Vom 11.-13. April absolvierten 12 junge Erwachsene in Skassa eine Schulung um sich auf die Leitung von Freizeiten und Mitarbeiterteams vorzubereiten. Seit Jahren arbeiten die hauptamtlichen Mitarbeitenden daraufhin, die Leitung von Kinder- und Jugendfreizeiten in die Hände von erprobten und qualifizierten Ehrenamtlichen zu legen. Das Stadtjugendpfarramt Dresden und die Evangelische Jugend Meißen Großenhain haben sich für diese Weiterbildung für eine Kooperation entschieden, weil beide Jugendarbeiten den Schwerpunkt auf die Motivation, Begleitung und Förderung von ehrenamtlichen Mitarbeitenden gelegt haben. Die Kinderwochen des Jugendpfarramtes Dresden und die Ritterlager der Evangelischen Jugend Meißen-Großenhain sind seit Jahren Magneten für viele Kinder und Jugendliche in den Sommerferien. Gerade diese mitarbeiterintensiven Angebote brauchen eine gute und verlässliche Leitung. Bei den Ritterlagern gibt es schon seit ein paar Jahren ehrenamtliche Leiter, das soll weiter ausgebaut werden.

Die jungen Erwachsen aus den beiden Kirchenbezirken lernten sich in diesen drei Tagen  intensiv kennen und arbeiteten an ihrer Leitungsrolle, setzten sich mit Gruppendynamiken in Mitarbeiterteams auseinander. Sie bedachten mögliche präventive Maßnahmen um gute und sichere Freizeiten zu ermöglichen. Weiterhin ging es um den Umgang mit Notfällen. Dabei wurde besonders das Handeln bei Unfällen, das Vorgehen, wenn Krankheiten auftreten und der Umgang mit Kindeswohlgefährdungen in den Blick genommen. Nach all der Arbeit entspannten sich die Jugendlichen am Lagerfeuer oder im Badebottich.

Wahrscheinlich wird es, nach den guten Erfahrungen am letzten Wochenende auch im kommenden Jahr eine Leiterschulung für Freizeiten geben.

Das war die Juleica-Ausbildung 2014

Über dreißig Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 21 Jahren nahmen sich eine Woche in den Winterferien sowie ein Wochenende Mitte März Zeit, um sich als Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen der Evangelischen Jugend ausbilden zu lassen. Neben einem intensiven Erste-Hilfe-Kurs, angeleitet durch zwei Mitarbeitende der Johanniter, standen Themen wie Recht, Haftung, Spielpädagogik, Projektentwicklung und Entwicklungspsychologie auf dem Programm.

Die angehenden Gruppenleiter setzen mit Überraschungssituationen auseinander, die auf sie auch ihre Gruppen zukommen könnten und überlegten miteinander, wie sie am besten damit umgehen könnten. In einem fast abendfüllenden  Rollenspiel tauchten alle in die vielschichtigen Strukturen der Evangelischen Jugend ein. Kreative Morgen- und Abendandachten wurden von den JuLeiCa-Anwärtern vorbereitet und mit der ganzen Gruppe gefeiert.

An dem Schulungswochenende konnte ein zuvor geplantes Geländespiel ausprobiert und verschiede Themeneinstiege vorgestellt werden. Neben diesem Handwerkszeug für ihre Gruppen, konnten alle noch einiges an Bibelwissen mit nach Hause nehmen. Biblische Fragen und ethische Knackpunkte wurden angeregt diskutiert. Die Hütte Hartha war während der JuLeiCa-Schulung gefüllt mit Gitarrenklängen, Klaviermusik und kaum freien Minuten ohne gemeinsamen Gesang. Das Zusammensitzen nach den Themen, gegenseitige Kennenlernen und miteinander gemütlich Essen hatte neben dem vollen Programm auch einen festen Platz. Es war eine gut gefüllte, bunte und inspirierende gemeinsame Zeit. Wir bedanken uns für euren Wissendurst, eure Vielseitigkeit, euer engagiertes Mitdenken und kritisches Nachhaken bei dieser Schulung. Es hat uns als Stadtjugendpfarramt großen Spaß gemacht und wir freuen uns auf eure Mitarbeit als Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen der Evangelischen Jugend.

 

 

Auf geheimnisvollen Spuren

Nach einem ersten Kennenlernen mit dem König, führte uns der Weg erst einmal zu dem Leben der einfachen Menschen, zu dem Leben um die Burg herum mit seinen Bauern und Handwerkern.

Dort begegneten uns auch zwei ältere Kinder Magda und Till. Und nach und nach zog es uns zusammen in ein Abenteuer auf der Suche nach dem wahren König und der wahren Königin vom Königreich Hartha. Eine Spurensuche in den Ruinen in Tharandt und ein Aufsuchen verschiedener Personen an dem Hof des Königs brachten die Wahrheit ans Licht. Der König von Hartha wurde gestürzt und die rechtmäßigen Thronfolger Till und Magda, in Wirklichkeit Prinz Gerald vom Königreich Hartha und Prinzessin Noemi vom Königreich Hartha wurden zu König und Königin gekürt.

Durch den mutigen Einsatz der Kinder aus den Fürstentümern bei der Suche nach der Wahrheit, dem Einsatz für Gerechtigkeit und der Hilfe, beim Ritterturnier und bei der Vorbereitung eines großen Festes, war klar, dass als Belohnung nur der Schlag zum Ritter und zur Ritterin stehen konnte. Das Königreich Hartha blickt nun auf 27 tapfere Ritter und Ritterinnen und deren 9 Fürsten und Fürstinnen, die jederzeit bereit sind ihre Burg Hartha zu verteidigen. Auch wenn uns die Wege nun getrennt haben, bleiben wir vereint in den Gedanken und Erinnerungen an eine wunderschöne und erlebnisreiche Zeit.

Seid gegrüßt und lebt wohl und ein großer Dank an die Fürstinnen und Fürsten. Auf ein baldiges Wiedersehen im Königreich Harhta.

Blickwechsel 2014

Auch in diesem Jahr fand im Januar wieder die bewährte „Blickwechsel“ Unterrichtswoche mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Bürgerwiese-Dresden statt. Über 90 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse brachten sich an zwei Tagen in über 30 Dresdner Sozialen Einrichtungen ein und lernten somit viele Menschen kennen. Die Schülerinnen und Schüler erlernten zuvor an zwei Tagen verschiedenes, wie den besonderen Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Am letzten Tag konnten alle über ihre besonderen Erfahrungen berichten.

 

Eigentlich heißt er Simon. Den Namen Petrus erhält er irgendwann später. Der stammt aus dem Griechischen und bedeutet Fels. Ein Übername als Hinweis auf seine Rolle als zentrale Gestalt der frühen christlichen Bewegung.

 

Adventsjugendgottesdienst

Nun ist der Adventsjugendgottesdienst in diesem Jahr vorbei. Doch das Thema: „Nah. Warte.“ begleitet uns noch das ganze Kirchenjahr lang. Am 30.11. war für die Evangelische Jugend Dresden der Start in die Adventszeit. In der Kreuzkirche trafen sich viele, um die Botschaft der Jahreslosung 2014 genau zu inspizieren und gemeinsam einen schönen Gottesdienst zu feiern. Mit einem Anspiel, gelungener Moderation, guter Musik, einer spannenden Predigt und dem gemeinsamen Agapemahl wurde der Samstagabend für alle zu einem Fest. Ein großes Dankeschön allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zum Gelingen des Adventsjugendgottesdienstes beigetragen haben. 

Nacht der Lichter 2013

Auch in diesem Jahr hatten die katholische Dekanatsjugendseelsorge und die Evangelische Jugend Dresden wieder gemeinsam zur Nacht der Lichter eingeladen. Ein tolles Team von Helfern hatte die Herz-Jesu-Kirche in ein ganz besonderes Licht getaucht (siehe Bild), so dass viele Menschen bei Texten und Gesängen aus Taizé einen Abend erleben konnten, der sicher noch lange nachwirken wird.

Weg der Erinnerung 2013

Seit mehreren Jahren wird am Sonntag nach dem 9.11. zum Weg der Erinnerung eingeladen - einer Fahrradtour auf den Spuren jüdischen Lebens und Leidens in Dresden. Dieses Jahr am 10.11. zum Thema: „Alles anders? Leben nach dem politischen Machtwechsel 1933 in Dresden“ Der Sieg der NSDAP bei den Wahlen im Januar 1933 war eine entscheidende politische Zäsur in der deutschen Geschichte: Adolf Hitler und seine Partei übernehmen die Macht. Der diesjährige Weg der Erinnerung nahm in den Blick, was dieser politische Machtwechsel in den Jahren 1933 bis 1938 für den Alltag und das Leben der Bürger und Bürgerinnen in Dresden bedeutete. Während auf der einen Seite für viele Menschen das Leben normal weiterging, änderte sich für andere alles. An ausgewählten Orten wird von Einschnitten in Beruf und Alltag, von Verdrängung und Enteignung berichtet. Die fünf Stationen, die von Schülerinnen und Schülern, der katholischen Dekanatsjugend und der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste gestaltet wurden, erinnerten an jüdische Schicksale. 150 Dresdner begleiteten auf Fahrrädern den Weg der Erinnerung und beendeten diesen in der neuen Synagoge mit einem gemeinsamen Essen.

 

Fußballturnier der Evangelischen Jugend Dresden 2013

Auch in diesem Jahr hatte die Junge Gemeinde Dresden Klotzsche wieder zum alljährlichen Fußballturnier der Evangelischen Jugend Dresden geladen.  Manschaften von acht Jungen Gemeinden aus Dresden und Umgebung ließen sich einladen und kämpften in vielen spannenden Spielen um den Titel. Platz 1 ging letzendlich an die Gastgeber aus Klotzsche (siehe Foto). Herzlichen Glückwunsch dazu und vielen Dank für die Organisation, die Verpflegung und die gute Stimmung an diesem Tag.

2. Konfi-Teamer-Tag KTT

13 Teilnehmer*innen zwischen 14-19 Jahren aus Leuben, Neustadt und Loschwitz begegneten sich auf dem diesjährigen KTT im Stadtjugendpfarramt. Wie im vergangenen Jahr gab es 2 Schwerpunkte: Das Leitertraining und das Kennenlernen kreativer Workshop-Elemente (Musikbegleitung und Zeichnen). Nach dem Wunschpizza-Essen spielten wir in der Pause im Garten bei schönstem Wetter Wikinger-Schach.Die Zeit von 10-16 Uhr machte allen gute Laune, war sehr intensiv, und gegen Ende waren denn alle auch ganz schön geschafft.

Stimmen von Teilnehmer*innen

„gute Gruppe“, „coole Spiele“, „leckeres Essen“, „strukturierte Themen & Leitung“ „gut, war, dass darauf eingegangen wurde, wovor man als Leiter Angst hat“  

Erst Wüste, dann Regenwald - Kinderzirkus Popobaldi zurück von erfolgreicher Expedition

 

Nach sehr sonnigen Tagen und schweißtreibenden Proben in den Zirkusworkshops und auf der Freilichtbühne auf dem Hartheberg kam die abkühlende Erfrischung leider genau zum falschen Zeitpunkt. Trotzdem fiel die Aufführung in der Trinitatiskirchruine nicht ins Wasser, auch wenn die Gäste beim Zuschauen und Klatschen nicht nur feuchte Hände bekamen. Akrobatik, Clownerie, Jonglage, Balance, tolle schauspielerische Leistungen, ein schöner Gottesdienst und spannende Gruppengespräche beim Thema ergaben am Ende eine erlebnis- und ergebnisreiche gemeinsame Expedition.

Das war der "Start in die Ferien"!

In der ersten Woche der Ferien begleitete 75 Personen zum „Start in die Ferien“ das Thema „In 80 Tagen um die Welt“. Um die Welt haben wir es leider nicht geschafft. Dafür haben wir uns in Menschen aus verschiedenen Ländern, die auf der Reiseroute von Feliac Fogg, der Hauptfigur aus dem Roman von Julice Verne lagen, hineinversetzt und so manches Ungewöhnliche entdeckt. Wir beschäftigten uns mit Transportmitteln der heutigen und industriellen Zeit, dabei durfte ein Besuch des Flughafens Dresden nicht fehlen. Dort schauten wir uns an, wie alles funktionierte und selbst die Feuerwehr führte uns ihre Löschfahrzeuge vor.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich für eines von vier spannenden Angeboten entscheiden, die uns über die gesamte Zeit begleiteten. Bei Schwertkampf, Graffiti, Hip Hop und Sport und Spiel konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben. Dank des schönen Wetters konnten wir auch Zeit im Schwimmbad genießen.

Ohne die vielen tollen und engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre unsere Reise gar nicht möglich gewesen. Danke an Euch alle. Zum Schluss hatten wir eine wundervolle Reise um die Welt, obwohl wir doch nur in Ottendorf-Okrilla auf dem Gelände der Kirchgemeinde geblieben sind. Der Kirchgemeinde Ottendorf-Okrilla gilt ein besonderer Dank für ihre Gastfreundschaft. Der „Start in die Ferien“ wurde von der Stadt Dresden gefördert.

 

Freundeskreis unserer Hütte Hartha

Am Wochenende traf sich der Freundeskreis unserer Hütte Hartha - natürlich vor Ort. Wie es so Tradition ist, wurde kräftig angepackt, wobei die Modernisierungen und Instandhaltung dabei im Vordergrund standen . Ohne den eifrigen Freundeskreis, der sich zwei Mal im Jahr trifft würde es mit der Hütte Hartha, die so langsam in die Jahre kommt, nicht so gut aussehen. Wer sich beim nächsten Mal beteiligen will, kann sich gern bei Jan Goldammer im Stadtjugendpfarramt melden.

Start in die Ferien

Am letzten Wochenende haben eine Menge ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Köpfe zusammengesteckt um die Sommerferienfahrten vorzubereiten. So auch die Ehrenamtlichen, die uns bei dem „Start in die Ferien“ helfen. Wir trafen uns am Ort des Geschehens in Ottendorf-Okrilla. Dabei kamen tolle Ideen und Programmpunkte heraus. Wir freuen uns auf eine gemeinsame spannende Zeit.

Konfifahrt zum Kirchentag

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Konfifahrt zum Kirchentag v.a. mit Teilnehmern aus Loschwitz und Blasewitz. Wir übernachteten im Klassenraum einer Schule, von wo aus wir in kleinen Gruppen auf den Kirchentag ausschwärmten. Gemeinsame Höhepunkte  waren u.a. wieder einmal die Wise Guys und das Lichtermeer am ersten Abend.

 

Vorbereitungsfahrt Sommer- Erlebnis- Camp

Sommer-Erlebnis-Camp bedeutet auf manches Bekannte und Gewohnte zu verzichten, nach Jesus Christus zu fragen, über den Glauben und das Leben zu reden, neue Fähigkeiten an sich zu entdecken, in der Natur unterwegs zu sein, andere und sich selbst neu kennen lernen und vor allem mit ca. 120 Jugendlichen und Mitarbeitern zusammen zu leben.

Um als Mitarbeiter gut auf dieses Camp vorbereitet zu sein, sind wir am 8. Mai, ,,pünktlich um 16.39Uhr" nach Lenhovda in Südschweden aufgebrochen. Dort verbrachten wir drei spannende Tage mit dem Kanu Kentertraining, dem Aufstellen der Lagerordnung, den Ortsbegehungen und verschiedenen thematischen Weiterbildungen.

Wir hatten eine sehr schöne, erlebnisreiche Zeit und freuen uns jetzt sehr auf das gemeinsame Sommer- Erlebnis-Camp 2013.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Vorbereitungen!

Vi ses!

(Wer jetzt noch Lust auf das Erlebnis- Camp bekommen hat, sollte sich schnell anmelden. Ein paar wenige Teilnehmerplätze sind noch frei.mehr)

UPDATE für Ehrenamtliche

Das letzte UPDATE für Ehrenamtliche war eine schöne Runde mit Einblicken in die Erlebnispädagogik und ihre Tücken. Natürlich mussten wir uns am Ende noch selbst praktisch in die Materie stürzen und ein nicht ganz einfaches Niedrigseilelement ausprobieren. Nun sind alle fit für den Sommer, und so manche kniffligen Aufgaben werden nun die Teilnehmenden unserer Rüstzeiten im Sommer erwarten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen der JuLeiCa - Ausbildung 2013!

Über drei Wochen verteilt wurden die 23 Teilnehmer im Alter von 15 bis 22 Jahren mit dem Handwerkszeug zum zukünftigen Jugendleiter ausgerüstet.

Sie beschäftigten sich mit Themen wie z.B. Jugendschutz, Spielleitung, Entwicklungspsychologie, Andachtsgestaltung, Projektentwicklung und dem Verhalten in schwierigen Gruppensituationen.

Ein weiterer Bestandteil der Jugendleitercard war ein professioneller Erste- Hilfe- Kurs durch die Johanniter Unfallhilfe.

Trotz der Fülle an Themen, durch die es abends auch schon mal ein wenig länger gehen konnte, kam der Spaß nicht zu kurz und man hatte die Gelegenheit neue, interessante, kreative, aufgeschlossene und vor allem nette Bekanntschaften zu machen..

Wir freuen uns darauf den ein oder anderen bei einer Freizeit wieder zusehen und wünschen euch an eurem Engagement viel Freude und dafür Gottes Segen.

Erlebnisgastronomie in der JG Klotzsche

Am 28. Februar war es endlich soweit. Die Mitarbeiter des Stadtjugendpfarramtes lösten ein Versprechen ein, dass sie im Zuge des ausgeschriebenen Wettbewerbs um das höchste Jugenddankopfersammelergebnis gegeben hatten.

Aufgrund der sehr erfreulichen Summe von über 1400 Euro war mindestens ein Drei-Gänge-Menü fällig. Die Menükarte für den Italienischen Abend las sich schließlich so:

1. Gang: antipasti diverso

2. Gang: zuppa di parmigiano

3. Gang: gnocci al la sugo con carne e polpette

4. Gang: Tiramisu di fragole

Unterstützt wurde das Küchen- und Serviceteam des Stadtjugendpfarramtes von Mirjam Lehmann, die als Vertreterin der Bezirkssynode Dresden Mitte in der Jugendkammer der beiden Dresdener Kirchenbezirke spontan ihre Hilfe für diesen guten Zweck anbot. Vielen Dank für die tatkräftige und vorallem fachkundige Unterstützung.

Wer wissen möchte, was sich hinter den italienischen Namen der Speisen verbirgt und ob und wie sie geschmeckt haben, sollte sich an die Mitglieder der JG Klotzsche und der JG Prohlis (als sehr gut platzierte zweite Sieger wurden sie mit nach Klotzsche eingeladen) wenden.

Abenteuer aus 1001 Nacht - Ein Rückblick auf die Kinder Winter Tage

Für die Kinder Winter Tage hieß es dieses Jahr aufzubrechen in ein eigenes Abenteuer aus 1001 Nacht. Dazu mussten die 18 Kinder, die 4 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine tolle Köchin erst einmal in verschiedenen Prüfungen zeigen, dass sie bereit waren für ein solches Unternehmen. Denn Scheherazade, die wunderbare Geschichtenerzählerin aus dem Orient, brauchte Hilfe von kleinen und großen Abenteurern, die daran mitwirken sollten, den bösen Sultan dazu zu bewegen, seinen Blick wieder auf die Bedürfnisse der Menschen seines Volkes zu richten. Und schließlich machten wir uns auf in die geheimnisvolle Welt aus 1001 Nacht, wo die fliegenden Teppiche durch die Lüfte schweben. Nach einer kurzen Orientierung, wo es eigentlich hingehen würde, halfen die Kinder zwei Händlern ihre Ware durch ein gefährliches Räubergebiet zu schmuggeln. Wir haben uns verzaubern von den wunderbaren Kostümen und Gegenständen auf dem orientalischen Basar. Einige Dinge konnten hier selbst ausprobiert und als Andenken mit nach Hause genommen werden. Der geheimnisvolle Weg der Lichter wartete dann in einer der Nächte und er zeigte uns ein Geheimnis, dass manch einer von uns schon tief in sich verankert hatte. Ganz dramatisch wurde es, als die wertvolle Geschichte der Scheherazade verloren ging und die Kinder sich aufmachten, um diese Geschichte wiederzufinden. Und dann kam der große Auftritt vor dem Sultan. Mit einer faszinierenden Geschichte ließ sich das Herz des Sultans berühren und dieser lud daraufhin alle aus seinem Reich ein, an diesem besonderen Tag ein großes Fest mit ihm zu feiern mit Theater, Tanz, leckerem Essen und wunderbar geschmückten Räumen. In den anderen Zeiten tauchten vor allem Werwölfe auf und auch der orientalische Winter mit seinen weißen Kristallen brachte seine Freuden. Etwas Wehmut gab es dann, als am nächsten Tag wieder alle in ihr zu Hause aufbrachen. Doch auch wenn dieses Abenteuer nun vorbei ist, bleibt in den Herzen eine Erinnerung an eine wunderbare gemeinsame Zeit. Vielen Dank an euch Abenteurern und Abenteurerinnen.

Bis bald – auf ein weiteres Abenteuer in der Hütte Hartha.

 

Immer wieder - neue Lieder (ein musikalisches Update)

 Wolfgang Tost und Ulrich Wappler bildeten das musikalische Rückgrat für einen melodischen und rhythmischen Abend rund um das neue Liederbuch der Evangelischen Jugend in Sachsen. "Sing (m)it!" - das nahmen die reichlich 20 TeilnehmerInnen des Abends wörtlich und sangen lautstark und teilweise sogar mehrstimmig mit. Vielleicht gibt es das eine oder andere Wiederhören mit neuen Liedern bei den "Perspektive Leben" - Gottesdiensten in Begleitung der Stadtjugendpfarramtsband DEO (Die Eselsohren) die an diesem Abend auch mit vertreten war. Das neue Liederbuch "Sing (m)it!" kann man auf der Homepage des Landesjugendpfarramtes Sachsen online bestellen.

Abenteuer aus 1001 Nacht

Vom 11.-13 Januar fanden sich in Eschdorf zum ersten Mal Konfiteamer zusammen. Es ging dabei um Dinge wie Leitertraining für knifflige Situationen, Andachtsgestaltung oder Spielanleitungen. Dabei stand neben der Theorie vor allem die Praxis im Vordergrund. Dem Grundkurs folgen noch ein Aufbaukurs (27.-29.9.) und ein abschließendes Praktikum (Konficamp vom 20.-25.10.13).

Teilnehmerstimmen:
„Ich freue mich teilgenommen zu haben, da es sehr wertvoll an Kenntnissen und Infomaterial war. Ich habe sehr viel gelernt!“ (16-jährige Teamerin)
„1A auf jeden Fall – viel praktisches und theoretisches Wissen!“ (15-jährige Teamerin)
„Es war sehr humorvoll. Tolle Leute, viele neue Freunde!“ (14-jährige Teamerin)

Solltet ihr Lust haben neue Leute kennenzulernen und einfach mal auszuprobieren, ob Konfiteamer etwas für euch sein könnte, dann habt ihr am 24.-26. Mai dazu die Gelegenheit. hier...

Skitage an den „Portes du Soleil“

Wir können auf wunderschöne Ski- und Snowboardtage zurück blicken. Anfänger und Könner kamen dank Skilehrer Albrecht und den wunderbaren Bedingungen im Skigebiet voll auf ihre Kosten. Besonders prägte uns die intensive Gemeinschaft auf dem Hang und abends in unserer schönen Herberge. “Was mich hält“ - diese Frage begleitete uns bei verschiedenen Themen am Abend. Davor oder danach war immer noch Zeit, eine Runde „Werwolf“ zu spielen oder sich im schweizerischen Bergdorf umzuschauen.

 

„PerspekTiefe Leben“- Mitarbeiterteam Wochenende

„PerspekTiefe Leben“-der Gottesdienst mit den 4 Möglichkeiten. Wieder einmal traf sich das fröhliche, motivierte und offene Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterteam am Wochenende vom 18. bis 20. Januar im Gemeindezentrum der Kirchgemeinde Ottendorf Okrilla.Im Mittelpunkt unserer gemeinsamen tollen Zeit standen die Themen Moderation und Technik. Gemeinsam starteten wir im Stadtjugendpfarramt in Dresden erstmals mit der Band Die Esels Ohren mit einem gemeinsamen Abendessen und einem Blick in die Zukunft. Spät am Abend trafen wir in Ottendorf ein und beschäftigten uns am nächsten Tag mit dem Thema Moderation mit Peter Otto und mit der Lichttechnik mit Michael Neumann. Am Sonntag trafen wir noch die letzten Vorbereitungen für den nächsten Gottesdienst am Freitag, den 25. Februar um 19 Uhr in der Markuskirche in Pieschen. Wer Lust hat mitzumischen, kann auch gerne zum nächsten PerspekTiefe-Team-Treffen am Donnerstag, den um 17 Uhr  in die Emil-Ueberall- Str. 6 ins Stadtjugendpfarramt kommen.  

„Blickwechsel“ – Soziales Lernen in fremden Lebenswelten

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Evangelische Jugend Dresden in Kooperation mit dem Gymnasium Bürgerwiese „Blickwechsel“ - Soziales Lernen in fremden Lebenswelten vom 7. bis 11. Januar 2013. Das Projekt fand erstmalig in den Räumen der Kreuzkirche und dem Ökumenischen Informationszentrum Dresden statt. Insgesamt 70 Schüler und über 20 soziale Einrichtungen, die im Bereich der Alten, Behinderten und Kinder und Jugendhilfe tätig sind, beteiligten sich an dem Projekt. Bei „Blickwechsel“ steht für die Schülerinnen und Schüler die Persönlichkeitsentwicklung, die Entwicklung sozialer Kompetenzen und das Bewusstmachen gesellschaftlicher Verantwortung im Vordergrund. An zwei Tagen wurden die Schülerinnen und Schüler auf ihre zweitägigen Einsätze in den sozialen Einrichtungen vorbereitet. Unter anderem übten sie den Umgang mit einem Rollstuhl, was viele von ihnen in der Praxis auch anwenden konnten und erfuhren Grundlegendes über soziale Einrichtungen. Während der beiden Tage in den Einrichtungen begegneten die Schülerinnen und Schüler vielen aufgeschlossenen Fachkräften und freundlichen Menschen, die in den Einrichtungen leben oder diese besuchen. Am Freitag wurde der gelungene Einsatz gemeinsam ausgewertet. Großer Dank gilt der Behindertenhilfe des Landesjugendpfarramts Dresden, besonders Frau Stahl, und den Fachkräften aus der Praxis für Ihre Unterstützung Herrn Evers, Herrn Teich, Herrn Hupfer, Herrn Quika, Herrn Mähler. Außerdem bedanken wir uns für die Bereitstellung der Räumlichkeiten der Kreuzkirche und des Ökumenischen Inforationszentrums Dresden.

 

Rückblick Adventsjugendgottesdienst

Die Jahreslosung zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Gottesdienst. Unsere FsJlerin Stefanie reiste per „Wunschteddy“ an die unterschiedlichsten Orte und konnte über Videochat den ungefähr 600 Teilnehmenden von ihrer Reise live berichten. Gefeiert wurde mit Predigt, dem Agapemahl, den Fürbitten, Peter Ottos Moderation und natürlich dem
gemeinsamen Singen zusammen mit den „Eselsohren“, der offiziellen StaJuPfa-Band. Allen, die als Mitwirkende dabei waren, vielen Dank! Und danke für den ersten Teil des Jugenddankopfers. Bis jetzt sind über 4000 Euro zusammen kommen.

Rückblick Adventswochenende 2012

Ein Weihnachtsmarkt mit leckeren Keksen, tolle kreative Handarbeiten, ein Blick auf die Engel um uns herum, ein Engelcasting, toben im Schnee mit Schneeballschlacht, ein Mitmachgottesdienst, viele neue Freunde und eine insgesamt wunderschöne Zeit. Vom 7. – 9. Dezember haben wir es uns in der Hütte Hartha gemütlich gemacht und der winterliche Zauber mit seinem weißen Schnee ließ uns abschalten vom Alltag. Mit Spielen, Singen, Geschichten, kreativen Angeboten (Filzanhänger, Plätzchen backen, Speckstein gestalten, Engel und Strohsterne basteln) füllten wir das Wochenende mit Leben und genossen dabei die weihnachtliche Atmosphäre in der Hütte. Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und euch Kindern für dieses schöne Wochenende.

 

Klausurtage - Mitwirkung und Demokratie

Vom 30. November bis 1. Dezember lagen in der Hütte Hartha die Themen Mitwirkung und Demokratie förmlich in der Luft. 23 Schülervertreterinnen und Schülervertreter und 2 Lehrkräfte des Gymnasiums Bürgerwiese übten an den beiden Tagen ihre Beteiligungsrechte und lernten sich besser kennen. Der Schnee konnte uns nicht davon abhalten, den Abend am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

 

Sächsisches Schülerfilmfestival

Erster Preis für den von Schülern aus Dresden-Bühlau gestaltete Dokumentarfilm:
Wer bin ich? Vaclav Zelenka oder Rolf Wagner?
beim Sächsisches Schülerfilm- Festival 2012 in Leipzig

Beim diesjährigen Festival „Film ab! – Sächsisches Schülerfilm- Festival“, am 01.12.2012 in Leipzig, erhielt der Dokumentarfilm „Wer bin ich? Vaclav Zelenka oder Rolf Wagner?“ den 1. Preis in der Kategorie ab 9. Klasse. Damit hatten die Schüler des Gymnasiums Dresden Bühlau, die diesen Film im Schuljahr 2011/2012 in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Stadtjugendpfarramt Dresden und dem Ökumenischen Informationszentrum e.V. erstellten, nicht gerechnet. Um so größer die Freude über dieses Anerkennung.

In dem Dokumentarfilm erzählen die Schüler, wie sie auf das aus dem in der NS- Zeit zerstörten Ort Lidice/Tschechoslowakei stammende Kind Vaclav Zelenka gestoßen sind, was seine Biografie mit ihrer Schule in Dresden-Bühlau zu tun hat und wie heute der Ort Lidice ist und was Vaclav Zelenka und andere Überlebend des Massakers von 1942 zu erzählen haben. Mit dem Film wollen die Schüler ihren Altersgenossen einen Einstieg in die Geschichte der NS-Zeit vermitteln und anregen, sich mehr mit den Ereignissen und Erfahrungen zu beschäftigen. Bei seinen 31 Minuten Laufzeit ist der Film gut als Unterrichtseinstieg nutzbar.

Zu dem seit zwei Jahren vom das Sächsische Staatsministerium für Kultus in Kooperation mit der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) veranstalteten Sächsisches Schülerfilm-Festival wurden insgesamt 76 Filme aus 29 Orten aus ganz Sachsen eingereicht. In die engere Wahl der drei Kategorien kamen letztlich 18 Filme.

 

Rückblick Greencard

Grün. Und los geht´s!
Vom 9.11. bis zum 11.11. trafen sich 30 sehr motivierte Jugendliche aus Dresden und Umgebung zur Greencardschulung.

Sie machten sich fit für die ehrenamtliche Mitarbeit in den Kirchgemeinden und für die Mitarbeit bei Kinderrüstzeiten. Spiele kennen lernen und anleiten, Geschichten erzählen, kreative Ideen für Zwischendurch, Erste Hilfe Crash – Kurs, Entwicklung von Kindern sind Themeneinheiten, mit denen sich die Jugendlichen auseinandergesetzt haben.

Viele sagten im Nachhinein: „Wir sind motiviert nun aktiv zu werden“.
Bei diesem Schritt und den neuen Aufgaben wünschen wir den neuen Greencardlerinnen und Greencardlern viel Freude und Gottes Segen.

Weg der Erinnerung 2012

Trotz des widrigen Regenwetters machten sich am Sonntag, den 11. November 2012, über 150 Menschen auf den „Weg der Erinnerung“, um an jüdisches Leben und Leiden zu erinnern. Darunter waren auch viele Schülerinnen und Schüler verschiedener Dresdner Schulen, die einige der insgesamt sieben Stationen der Fahrradtour gestalteten. Das Thema des diesjährigen Weges lautete: „Die jüdischen Nachbarn sind weg!“ – Die Errichtung des Lagers Hellerberg vor 70 Jahren. Im November 1942 mussten die letzten jüdischen Einwohner Dresdens ihre Wohnungen räumen. Nach dem Durchlaufen der „Städtischen Entseuchungsanstalt“ wurden sie am 23./24.November 1942 in das Barackenlager am Hellerberg gebracht. Viele der ungefähr 300 Männer, Frauen und Kinder mussten bis März 1943 Zwangsarbeit im nahe gelegenen Zeiss-Ikon-Werk leisten, bevor sie nach Auschwitz deportiert wurden. Der „Weg der Erinnerung“ endete traditionell an der neuen Synagoge mit einem warmen Imbiss im jüdischen Gemeindehaus und einer Führung durch die Synagoge. Herzlicher Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern, die die einzelnen Stationen vorbereitet haben, der Aktion Sühnezeichen und der Katholischen Dekanatsjugend, die sich ebenfalls an der Gestaltung der Stationen beteiligten, sowie allen anderen engagierten Helferinnen und Helfern.

Abenteuernordseecamp 2012

Eine Woche internationale Begegnung pur. 16 Dresdner Teens machten sich mit 16 Schülerinnen und Schülern aus Decin auf nach Cuxhaven zum Abenteuernordseecamp. Dort  bestanden sie gemeinsam Aktionen wie Klettern, Bogenschießen, Drachensteigen und Turmbau. Das alles mit einem Mix aus Tschechisch, Deutsch, Englisch und Händen und Füßen. Der 500 m entfernte Strand und ein Ausflug nach Bremerhaven machten die gemeinsamen neun Tage perfekt. Am Ende wusste das tolle Gastgeberteam im djo Haus zur Sahlenburg nicht mehr, wer aus Dresden oder Decin war und so passierte es, dass alle in Englisch angesprochen wurden. Zum Schluss lagen wir uns alle in den Armen und verabschiedeten uns von der Nordsee. Es war schön mit euch und wir hoffen auf ein Wiedersehen.

Týdenní mezinárodní setkání. 16 teenagerů z Drážďan se vydalo spolu se 16 žáky a žačkami z Děčína na zážitkový severomořský tábor do Cuxhavenu. Tam společně obstáli  v akcích jako je  šplhání, střelba z luku, pouštění draků a stavění věží. To všechno za pomoci smíchání češtiny, němčiny, angličtiny a gestikulace. 500 metrů vzdálená pláž a výlet do Bremerhavenu přispělo k dokonalosti společných 9 dní. Na konci netušil výborný hostitelský tým Domu djo v Sahlenburku, kdo byl z Drážďan a kdo z Děčína, a tak nás všechny oslovovali anglicky. Na konci jsme se všichni objímali a loučili se Severním mořem. Bylo to s vámi hezké a doufáme, že se opět setkáme.

 

Sommeraktivcamp Bahnhof Göhrde

11 Tage lang waren über 50 Jugendliche im und am Bahnhof Göhrde im Wendland beim Sommeraktivcamp dabei. Neben dem Thema "Ich habe eine Schwäche für dich" arbeiteten sie kreativ und engagiert in den von ihnen gewählten Werkstätten: Theater, Zirkus, Musik, Digital Fotografie, Stop-MotionAnimation, Kreativwerkstatt und Basketball.

Nachdem in der morgendlichen Themenrunde jeden Tag eine neue Facette von Stärke und Schwäche bedacht und bearbeitet wurde, entstanden in den Werkstätten tolle Ergebnisse. Die Abschlusspräsentation war das Highlight des Camps und konnte sich echt sehen lassen. Atemberaubende Zirkusnummern mit und ohne Trapez, ein Freilichttheater mit Eselsohren, ein spannendes Basketballspiel, kurzweilige Stop-Motion-Filme, die Fotogalerie, eine Modenschau und ein Konzert der Band liesen Herzen und Emotionen höher schlagen.    

Erlebnistage in Ottendorf-Okrilla 2012

Es gibt immer etwas zu erleben...

Vom 30.7. bis 3.8. verbrachten 29 TeilnehmerInnen und 7 ehrenamtliche MitarbeiterInnen in Ottendorf-Okrilla eine wunderbare Woche bei den Erlebnistagen. Die Erlebnisse reichten von Reiten, Klettern, Orientierungslauf über Straßentheater und Geocaching bis hin zur Erkundung einer Höhle. Meist musste dabei auch gegen den eigenen Goliath gekämpft werden.Die Krönung der Woche ist laut den Teilnehmern der Koch gewesen, welcher für uns täglich leckere Mahlzeiten zubereitet hat. Aber auch ein selbstgelegter Cache und das Übernachten in Gruppenzelten war für viele etwas Besonderes.

EVA Peace Academy 2012 - Unter dem Motto „FRIEDENSTREIBER – Zwischen Küchentisch und Krisenherd“

490 Teilnehmer
135 Gäste
19 Länder
2012 EVA Peace Academy in und um die Frauenkirche zum Thema Frieden und Versöhnung

Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt: „Die internationale Peace Academy hat
gezeigt, dass sich eine gemeinsame und kraftvolle Friedensstimme aus
den vielen Sprachen der Welt erheben kann“, „Nicht nur der Wunsch nach Frieden, sondern die Bereitschaft, ihn selbst als Friedenstreiber voranzubringen, wurde auf beeindruckende Art sichtbar.“

Stadtjugendpfarrer Georg Zimmermann:
„EVA war großartig international.
EVA hatte phänomenale Helferinnen und Helfer.
EVA hat Spaß gemacht.
EVA ist eine Friedenstreiberin.“

Landesjugendpfarrer Tobias Bilz:
„Viele haben große Friedensideen, fühlen sich aber zu klein für deren Verwirklichung „Sie zu ermutigen und zu zeigen, was aus gemeinsamem Handeln erwachsen kann, war Ziel der Peace Academy.“ „Wir brauchen keine Helden und keinen Aktionismus. Mit kleinen Schritten setzen gewöhnliche Menschen Zeichen – jeder an seinem
Platz. Wenn wir jungen Menschen zeigen, dass ihre Kompetenzen genau
die richtigen auf dem Weg zum Frieden sind, ist schon viel gewonnen.“

Inese Seglina aus Lettland: “Ich möchte in einer Welt leben, in der viele Menschen so viel Licht ausstrahlen, dass die Menschen um sie herum auch anfangen zu leuchten und Frieden auszustrahlen“,

Marie-Louise Tralle aus Russland: “Ein Friedenstreiber macht für mich aus, dass er engagiert ist, dass er offen und bereit ist auf andere Menschen zuzugehen, mit ihnen zu kommunizieren und sein eigenes Umfeld zu verändern,“

Kristin: „EVA war eine tolle Erfahrung und Neuanfang.“
Simone: „EVA fand ich auch sehr schön. Begegnungen mit Jugendlichen, das Wetter und die Organisation.“
Heinrich: „Informativ, neue Ideen für Friedensarbeit, lustiges Mitarbeiterteam!“

The european-circle berichtet von EVA...

JUgendLEIterCArd 2012

Ca.25 junge Menschen haben das jährliche Angebot genutzt und bei uns eine Jugendleitercardausbildung absolviert!
Gibt es Probleme in der Jugendgruppe auf einer Rüstzeit oder muss Erste Hilfe geleistet werden – die Jugendlichen sind nun auf Zwischenfälle vorbereitet.
Das Gruppenklima konnte perfekt in der Hütte Hartha bei Vollyball und Frisby ausgelebt werden. Auch 2013 wird es eine Ausbildung dieser Art geben!
Auf motivierte Ehrenamtliche freuen wir uns!

Volleyball - Stadtmeisterschaft der evangelischen Jugend 2012

Matadors Lukas, so nennt sich die diesjährige Gewinnermannschaft der Stadtmeisterschaft Dresden. Wenn auch leider wieder nur mit zehn Teams, so gab es doch eine schöne und fröhliche Atmosphäre bei dern Tounieren der evangelischen Jugend von Dresden. Die Vorjahressieger verteidigten ihren Titel und werden am 6. Oktober in der Endrunde der Sachsenmeisterschaft dabei sein. Die Ergebnisse und einen kleinen Bericht findet ihr hier.

Snowboartage 2012

Snowboartage 2012: Es trafen sich 15 Unerschrockene in Geising auf dem Skihang, um von Jan und Stefanie aus dem Wild East das Fahren auf dem Brett zu erlernen. Das Wetter und der Schnee waren optimal - am letzten Tag konnten alle so gut fahren, dass sie selbst den einsetzenden Regen nicht scheuten und die Abfahrten bezwangen. Ein Herzlicher Dank an die Kirchgemeinde in Altenberg,  in deren Rüstzeitheim wir wohnten und uns am Abend über die kleinen und großen Schwünge im Leben unterhielten.

Wer bin ich - Václav Zelenka oder Rolf Wagner?

Für den sechsjährigen tschechischen Jungen aus Lidice begann eine neue Identität. Er gehörte zu den wenigen Überlebenden des grausamen Massakers an dem tschechischen Dorf Lidice bei Kladno. Als Racheakt für das Attentat auf den SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich im Mai 1942 wurde das Dorf mit allen Bewohnern, Häusern und Vieh liquidiert. Die Männer erschoss man an Ort und Stelle, die Frauen kamen ins KZ Ravensbrück. Die Kinder verfrachtete man nach Polen, um sie zu vergasen. Nur wenige überlebten, weil sie "arisch" aussahen und "eingedeutscht" werden sollten. Zu ihnen gehörte auch der damals vierjährige Václav Zelenka. Von seiner kindlichen Odyssee erzählte er den fünf Schülern aus dem Gymnasium Bühlau bei dem Zeitzeugeninterview in Lidice. In den Winterferien fuhren sie mit Unterstützung des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes und des ÖIZ zu einer dreitägigen Exkursion nach Tschechien. Im Rahmen des Ganztagsangebotes beschäftigen sich die Schüler seit Schuljahresbeginn mit dem Schicksal von Lidice.

PerspektTiefe Leben am 3. Februar

"Mein Glaube ist ROSA" lautete das Thema dieses Abends...die vielen jungen Leute die es wagten, sich mit ihrem Glauben und deren "Farbe" auseinander zusetzten sind schnell zu dem Entschluss gekommen, dass nicht jeder Glaube gleich (farbig) ist! So entstanden bei den 4 Möglichkeiten interessante Gespräche! Auch die Jugendband "Eselsohren" haben die Zeit in der Markus Kirche zu Pieschen mitgestaltet und Lieder zum lauschen und mitsingen gespielt.

PerspekTiefe Leben Tage

PerspekTiefe Leben-der Gottesdienst mit den 4 Möglichkeiten bedarf an durchdachter Vorbereitung. 12 Haupt- und Ehrenamtliche Mitarbeiter der evang. Jugend trafen sich in Ottendorf für 2 Tage um das Gesamtkonzept überdenken und weiter zu entwickeln. Aber neben der Aufgabe die wir bewältigen mussten hatten wir eine sehr gute Zeit. Ein gemeinsamer Lobpreisabend in der Gemeinde vor Ort, ein Spieleabend in der Gruppe und das gemeinsame Kochen brachten das Team näher zusammen und brachte Motivation für die kommenden Aktionen. Wer gern mit Ideen oder Taten bei PerspekTiefe Leben mitmischen möchte, wende sich an eine der Personen auf dem Foto oder am 3.Februar 19:00 Uhr in der Markuskirche Dresden-Pieschen an einen der Mitwirkenden.

Der BLICKWECHSEL ist gelungen

Schülerinnen und Schüler der 8.Klasse des Gymnasiums Bürgerwiese haben den Blickwechsel gewagt. „Blickwechsel - Soziales Lernen in fremden Lebenswelten“ ermöglichte den Jugendlichen das Aktivwerden. Der zweitägige Einsatz in einer diakonischen Einrichtung nahm vielen die Hemmung vor alten Menschen und Menschen mit Behinderung.

Weihnachtsgottesdienst im Zirkuszelt 2011

Am 26. 12.gestalteten Artisten und Mitarbeitende des Stadtjugendpfarramts wieder einen Weihnachtsgottesdienst im Zirkuszelt.

Mitarbeiterparty

Viele Stunden an Vorbereitung, Ideenfindung und Gestaltung haben wir, das Stadtjugendpfarramt in diesen Abend mit viel Herzblut investiert. Gern investiert, weil wir sehen mit einem guten Gefühl zurück. Ein super Jugendgottesdienst und anschließend folgte eine super Party mit ungefähr 80 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern die sich mit viel Elan im Jahr 2011 bei Rüstzeiten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen des Stadtjugendpfarramtes engagiert haben. Erik Werner beglückte uns mit einem grandiosen Auftritt mit Keulen, Bällen, Ringen, mit Jonglage nach oben und nach unten, mit ein und auch mit 5 Gegenständen. Gelungener Auftritt- VIELEN DANKE! Gunnar versuchte sich erfolgreich als Cocktail-Hersteller für das Begrüßungsgetränk und präsentierte uns zu der legendären Tombola viele Preise. Über Teddy, Fahrradflasche, Moskitonetz, Volleyball und Tipps für die Pyjamaparty war fast für jeden etwas dabei. Aber bevor all diese Dinge den Besitzer wechseln konnten, musste die Veranstaltung gefunden werden die zu diesem Gegenstand passt. So braucht man zur Fahrradrüstzeit eine Flasche fürs Fahrrad und für "Nacht der Lichter" Kerzen. Während man an den hübsch gestalteten Tischen sitzen konnte gab es reichlich Essen und Trinken und Heimkino mit Fotos der diesjährigen Ereignisse. Wir bedanken uns, dass so viele Leute da waren und den Abend zu dem gemacht haben wie er uns in Erinnerung bleibt. Wir hoffen auch zukünftig auf den Herrn und auf eure Unterstützung.

Adventsjugendgottesdienst 2011

Der Adventsjugendgottesdienst 2011 ist Geschichte. Musik von Sarah Jane, 750 Teilnehmende, eine Königsfamilie, unendlich viele Schwächen, eine Predigt zum Nachlesen, die Einführung von Markus Steinmeyer und Eselsohren soweit das Auge reicht. Über 2000 Euro Jugenddankopfer, 850 Euro Kollekte für den MissioFond. Schön, dass so viele dabei waren.

Nacht der Lichter am 15.11.2011

Um 20:00 Uhr öffneten sich die Tore der St. Franziskus Xaverius Kirche in der Neustadt von Dresden. Kerzen an den Wegrändern erleuchteten den Kircheingang und man wurde sogleich auf den Abend eingestimmt. Mit musikalischer Begleitung haben die vielen Teilnehmer sich schnell der besinnlichen Stimmung hingegeben und die Lieder bei Kerzenschein mitgesungen. Singen, beten und Stille sein wie es in Taizé üblich ist hat viele faszieniert und mitgerissen. Die kurzen Texte werden wiederholt gesungen und prägen sich schnell ein..und das Gebet erlangt eine Tiefe, nach der viele auf der Suche sind! Wer von der Gemeinschaft in der doch etwas kälteren Kirche noch nicht genug hatte konnte mit bekannten und neuen Leuten im Gemeindehaus ins Gspräch kommen. Bei heißen Tee und geschmierten Schnittchen blieb zwar die Stille aus der Kirche nicht erhalten aber die besinnliche Atmosphäre blieb!

Weg der Erinnerung an den 9. November 1938

Ungefähr 150 Fahrradfahrer wurden am Sonntag den 13. November von der Polizei durch Dresden geleitet. Gestartet wurde an der Kreuzkirche, wo der Weg der Erinnerung an die „Reichspogromnacht“ des 9. Novembers 1938 auch beendet wurde. Das diesjährige Thema waren jüdische Schüler und Lehrer, deren Geschichte und deren Schicksale an verschiedenen Stationen Dresdens vorgestellt wurden.

Kinderzirkus 2011

„Wenn dicke Freunde sich dünne machen“ – so lautete der Titel des Zirkusprogramms, welches 36 Kinder und 10 Jugendliche am 3. August 2011 auf dem Platz vor der Martin-Luther-Kirche in der Dresdner Neustadt zur Aufführung brachten. Die Geschichte um einige Clowns oder sollte man einfach Menschen sagen, die sich schwer tun Anschluss, Freundschaft und einen Ort, wo sie hingehören, zu finden, war in den 9 Tagen zuvor in der Hütte Hartha beim 11. Kinderzirkus Popobaldi des Stadtjugendpfarramts Dresden entstanden.
In verschiedenen Workshops hatten die Teilnehmer unter Anleitung von ehren- und hauptamtlichen Referenten an Zirkusnummern und der Geschichte gebaut und gefeilt. Die ganze Zeit stand unter dem Thema „Freundschaft“. Nicht nur in den Workshops sondern auch in den Themeneinstiegen am Vormittag und bei der Abendgestaltung ging es darum, was Freundschaft ausmacht, was sie aushalten muss, wie man sie findet, pflegt und erhält. Dabei entstanden auch Freundschaften unter den Teilnehmern und Mitarbeitern, die sicher über die Zeit des Kinderzirkus hinaus Bedeutung haben werden. Das nicht nur technisch und inhaltlich, sondern auch menschlich während der Tage im Tharandter Wald etwas gewachsen ist, war an der ausgelassenen aber auch konzentrierten Stimmung bei der Abschlusspräsentation auf dem Martin-Luther-Platz deutlich zu spüren.

Spreeradtour 2011

Dieses Jahr machten wir in den Sommerferien etwas ganz besonderes. Wir haben die Spree mit dem Rad erkundet. Am 9.7.2011 trafen sich die Ghostriders (Name der ersten Gruppe) und die Spreewaldgurken (Name der 2.Gruppe) an einem sonnigen Samstagmorgen um 9.00 Uhr am Gemeindehaus in Dresden - Klotzsche. Per Rad machten wir uns auf, um die drei Spreequellen zu entdecken, wobei wir aber nur zwei fanden. Unsere Tour führte uns nach Bautzen und dort besichtigten wir den Dom. Wir sind jeden Tag bei meist großer Hitze zwischen 40 km und 75 km gefahren und waren zwischendurch in der Spree baden.
Am Donnerstag war unser ereignisreichster Tag. Bei scheinender Sonne fuhren wir von Lübben nach Trebatsch. Unterwegs sind wir Boot gefahren und hatten den größten Routenfehler am Köthener See. Am Abend gingen wir mit einem Feuerwehrschlauch (der an einem Ast hing) in der Spree bei Werder baden. Übernachtet haben wir in der kleinsten Hütte in Trebatsch (da gab es einen guten Bäcker). Am Samstag hatten wir eine Strecke von 43 km (Fürstenwalde –Erkner) zu schaffen. Als wir in Erkner angekommen sind, haben wir uns gleich auf den Weg gemacht und sind mit der S-Bahn nach Berlin gefahren. Dort  waren wir im Bundestag und haben uns Berlin angeschaut. Am nächsten Tag waren wir noch einmal baden und dann ging es auch schon zurück Richtung Heimat nach einer ereignisreichen Woche.

Greencardwochenende 2011

In der Hütte Hartha trafen sich am Wochenende wieder viele junge Leute im Alter von 13-15 Jahren zum Greencardseminar. Während diesen drei Tagen lernten sie die Grundlagen zum Leiten einer Kindergruppe. Dabei erfuhren sie z. B. wie man Geschichten spannend erzählen kann oder wie man sich in verschiedenen Situationen richtig verhält. Darüber hinaus gab es noch einen Erste-Hilfe-Kurs. Zur Abwechslung zwischen den Themen gab es viele Spiele. Somit kam auch der Spaß nicht zu kurz. Am Sonntag konnten die Teilnehmer ihr Wissen und ihre Fähigkeiten bei der Greencardrallye unter Beweis stellen. Zum Abschluss wurde jedem Teilnehmer seine Greencard überreicht. Es war ein tolles Wochenende, bei dem es viel zu lachen, zu erzählen und Neues zu entdecken gab.

2. Dresdner KonfiCamp

 Fast 120 Konfirmanden aus verschiedenen Kirchgemeinden der beiden Dresdner Kirchenbezirke nahmen am 2. Dresdner KonfiCamp vom 16. bis 21. Oktober in Hirschluch (Storkow) teil. Sie kamen mit einer Menge neuer Erfahrungen im Gepäck am vergangenen Freitag nach Dresden zurück. Die thematischen Angebote standen unter dem Thema „Nun ist aber gut“, das sich auf die Jahreslosung 2011 bezieht. Neben Veranstaltungen in der Großgruppe gab es viele Möglichkeiten für die einzelnen Konfirmandengruppen der Kirchgemeinden miteinander Lebens- und Glaubenserfahrungen zu teilen. In den nachmittäglichen Workshopangeboten hatten die Konfirmanden die Möglichkeit, sich im Bumerangbau und beim Klettern auszuprobieren sowie Spiele zu erfinden, Basketball zu trainieren, ihre erste „Streetart“ auf Wände zu sprühen und vieles mehr. Etwa 20 ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende aus den Kirchgemeinden und aus dem Stadtjugendpfarramt gestalteten gemeinsam das Programm für die Konfirmanden. Stadtjugendpfarrer Georg Zimmermann sieht darin eine beispielhafte Zusammenarbeit von Kirchgemeinden und Stadtjugendpfarramt: „Während des KonfiCamps entstand nicht nur unter den Konfirmanden, sondern auch unter den Mitarbeitenden der verschiedenen Träger eine beeindruckende Gemeinschaft. Das wünsche ich mir auch für andere regionale Kinder- und Jugendprojekte.“ Margrit Klatte, Pfarrerin im Kirchspiel Dresden-Neustadt sagte zum Abschluss: „Ich bin wieder völlig neu für die Konfirmandenarbeit in meiner Kirchgemeinde motiviert.“ Das 1. Dresdner KonfiCamp fand 2010 in Thüringen statt. Das Projekt geht auf eine gemeinsame Initiative von Mitarbeitenden der Kirchgemeinden und des Stadtjugendpfarramtes zurück.
Das 3. Dresdner KonfiCamp ist vom 21. bis 26. Oktober 2012 wieder in Hirschluch stattfinden. Es wird mit noch mehr Teilnehmenden gerechnet. Interessierte Konfirmandengruppen können sich schon jetzt im Stadtjugendpfarramt melden.

Erlebnistage 2011

„Erleb‘ was!“ hieß es in den ersten zwei Ferienwochen in Ottendorf-Okrilla. Über 80 Teens haben in zwei Durchgängen auf dem Gelände der Kirchgemeinde gemeinsam gelebt, gespielt, gegessen und in Zelten übernachtet. Neben Aktionen wie Klettern, Reiten, Geocaching, Höhle und Intercross, die die Teilnehmer von Dienstag bis Donnerstag erleben konnten, wurde von Menschen aus der Bibel berichtet, die Erlebnisse mit Jesus hatten. Und so kam es, dass sich an einem Abend Blinde, Lahme und Stumme gemeinsam über das Gelände bewegen mussten und an einem anderen Abend die Teilnehmer beim Theater ihren Gefühlen freien Lauf lassen konnten. Am letzten gemeinsamen Abend wurde ein kleines Fest gefeiert - mit Lagerfeuer, Liedern, Engeln und vielen Bildern.

Thomas Wintermann verlässt das Stadtjugendpfarramt

Es war ein schöner Abend, an dem die Dankbarkeit und Erinnerungen an die gemeinsame Zeit im Mittelpunkt standen. Seit 1997 war Thomas Wintermann Jugendwart für den Kirchenbezirk Dresden Nord. Er hat die Arbeit des Stadtjugendpfarramts in vielfältiger Weise geprägt und voran gebracht. Für die Kirchgemeinden und Jugendgruppen war ein guter Fachberater in allen Fragen der Jugendarbeit. Zum 30. Juni wird er das Stadtjugendpfarramt verlassen und eine neue Aufgabe im Landeskirchenamt wahrnehmen.
Danke Thomas. Und: Auf Wiedersehn!

Jugendleitercardausbildung 2011

Rückblick JuLeica-Seminar
Dieses Jahr fand die Jugendleitercard das erste Mal nicht an drei Wochenenden statt, sondern verteilte sich auf ein Wochenende und die Osterferienwoche. So mussten die 30 Teilnehmer rund um die Hütte Hartha nicht mehr im Schnee waten, sondern konnten sich bei sommerlichen Temperaturen an beiden Terminen auf der Wiese rumliegen oder sich am Herumschleudern dünner, runder Plastikscheiben (auch Frisbee genannt) erfreuen, natürlich nur wenn gerade nicht „gepaukt“ wurde. Am Wochenende (1. bis 3. April) standen unter der Leitung von Peter Otto und Jan Witza aus dem Landesjugendpfarramt vor allem die Themen der Jugendschutz, Kennlernspiele, Themeneinstiege im Vordergrund, während in der Woche (26. April bis 1. Mai) neben einem Erste-Hilfe-Kurs sich mit den Themen Demokratiebildung, Diskussionsmethoden, oder wie man ein thematisches Geländespiel gestaltet, beschäftigt wurde. Da schönes Wetter war, konnten vor allem auch die praktischen Themen nach draußen verlagert werden und sorgten damit für doppelten Spaß. Auch die Methodenvielfalt mit den unterschiedlichen Charakteren der Teilnehmer zu den theoretischen und praktischen Themen auszuprobieren war sehr spannend und lehrreich. So verging das Wochenende und Woche über die vielen spannenden Themen und den Spaß miteinander wie im Flug und ließen den Abschied schwerfallen. Doch im Sommer gibt es dann die Möglichkeit sich bei den Rüstzeiten wiederzusehen und – das ist natürlich das Wichtigste – gemeinsam als GruppenleiterInnen zu arbeiten.

Kreuzweg bei Nacht 2011

Rückblick Kreuzweg bei Nacht 2011
„Bleibet ihr und wachet mit mir, wachet und betet … „ schalte es durch die Nacht von Donnerstag zu Freitag, angestimmt von knapp über 100 Leuten, die sich aufgemacht hatten mit einer Wanderung durch die Nacht an den Leidensweg von Jesus zu erinnern. Eingeführt wurde der Kreuzweg mit einem Gottesdienst in der Moritzburger Kirche, welcher ganz unter dem Motto des diesjährigen ökumenischen Jugendkreuzwegs „aus seiner Sicht“ stand, musikalisch untermalt von der Stadtjugendpfarramt-Band. Danach machten die meisten Besucher des Gottesdienstes sich auf den Weg vorbei an den Großteichen nach Bärnsdorf, weiter nach Marsdorf und über Klotzsche und Hellerau zur Martin-Luther-Kirche in der Neustadt. Unterwegs wurde in der Bärnsdorfer Kirche und der Altklotzscher Kirche, sowie an 3 weiteren  geeigneten Stellen an eine Station auf dem Weg Jesu ans Kreuz mit Taizégesängen, der Bibelstelle und einem kleinen Impuls gedacht. Auch wenn der Weg anstrengend war, hatte es sich doch gelohnt, schon um des einmaligen Erlebnisses durch die ruhige, sternenklare Nacht zu laufen und die leuchteten Lichter des Klotzscher Flughafens zu sehen. Nach guten sechs Stunden erreichten wir geschafft aber glücklich den Gemeindesaal der Martin-Luther-Kirche, in dem die Junge Gemeinde Neustadt für alle Läufer ein Frühstücksbuffet aufgebaut hatte. Zuvor hatte Jugendwart Thomas Wintermann in der Kirche den Kreuzweg mit einer letzten Station und das Überreichen des traditionellen Kreuzwegaufklebers beendet.

Sozialbürgermeister Martin Seidel besuchte die Evangelische Jugend Dresden

Ausbildung von Ehrenamtlichen als Basis der Jugendverbandsarbeit!
Dresden, den 9. Mai 2011:  Am Montag, den 9. Mai 2011 besuchte der Sozialbürgermeister der Landeshauptstadt, Martin Seidel, die Geschäftsstelle der Evangelischen Jugend Dresden. Er informierte sich im Ev.-Luth. Stadtjugendpfarramt über die Arbeit eines der größten Jugendverbände der Stadt. Neben Mitarbeitenden des Stadtjugendpfarramtes nahm auch der Superintendent des Ev.-Luth. Kirchenbezirks Dresden Nord, Albrecht Nollau, teil.

Im Mittelpunkt der Beratungen stand u.a. das Ausbildungssystem für Ehrenamtliche, dass jährlich mehr als 70 Jugendliche durchlaufen. Neben der Ausbildung zur Erlangung der Jugendleitercard bietet das Stadtjugendpfarramt eine so genannte „GreenCardAusbildung“ an, bei der Jugendliche bereits ab 14 für die Mitarbeit bei Kinderfreizeiten und in Kindergruppen ausgebildet werden. Die „GreenCardAusbildung“ des Stadtjugendpfarramtes findet inzwischen deutschlandweite Beachtung und wird von verschiedenen Trägern nachgeahmt.

Seidel würdigte die auf Beteiligung Ehrenamtlicher basierende Jugendverbandsarbeit der Evangelischen Jugend Dresden als profiliertes und unverzichtbares Angebot für die Kinder und Jugendlichen der Stadt und dankte für die engagierte Arbeit der ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden in diesem Arbeitsbereich.

Der Stadtjugendpfarrer Georg Zimmermann betonte die Notwendigkeit, im Rahmen der Förderung der ganzheitlichen und generationsübergreifenden Bildung die Arbeit der Träger außerschulischer Jugendbildung stärker in den Blick zu nehmen und zu unterstützen.

Jugendwart Thomas Wintermann verwies darauf, dass die Evangelische Jugend Dresden einer von inzwischen nur noch zwei großen gemeinnützigen Anbietern im Bereich der Kinder- und Jugenderholung ist. Die meisten Träger der freien Jugendhilfe haben sich aus diesem Arbeitsfeld zurückgezogen, weil die öffentliche Förderung dieser Angebote in den letzten Jahren immer geringer wurde. Insofern ist eine kostendeckende und qualitativ hochwertige Durchführung dieser Veranstaltungen nur mit erheblichem Einsatz von Eigenmitteln zu gewährleisten, wenn auch weiterhin Kinder und Jugendliche einkommensschwacher Familien erreicht werden sollen.

An den vom Stadtjugendpfarramt verantworteten Ferienfreizeiten nehmen pro Jahr etwa 1000 Kinder und Jugendliche teil. Die Evangelische Jugend Dresden erreicht mit ihren flächendeckend in den Kirchgemeinden angebundenen Kinder- und Jugendgruppen wöchentlich etwa 1800 Jugendliche.
Georg Zimmermann

Wintergenusstage 2011 im Zillertal

Ein Novum der diesjährigen Rüstzeit war die Teilnehmerzahl von fast 30, welche nicht nur einen Rückschluss auf die Wertschätzung zulässt, sondern selbst für solch “alte Hasen” wie Felix und Lutz eine Herausforderung bzgl. Organisation darstellte (man denke bloß mal an den Einkauf der Lebensmittel für 7 Tage Selbstverpflegung). Im Unterbrunnhaus in Finkenberg schlugen wir für eine Woche unser Domizil auf, frönten nach Andacht und gemeinsamem schmackhaften Frühstück tagsüber unseren persönlichen winterlichen Leidenschaften (bei mir waren dasSkilanglauf, Wandern und eine Schneeschuhtour mit dem Bergführer-Original Peter Bacher – bei den Meisten jedoch jeden Tag neu: die Piste), um uns dann am Abend wieder im Gemeinschaftsraum zusammenzufinden: zuerst natürlich wegen des leckeren Abendbrotes, welches uns der “Küchendienst” jeden Tag bescherte, aber nicht zuletzt auch aufgrund des gemeinsamen Abendprogrammes, welches sich vom Kennenlernabend über die Diskussion brisanter Themen (um nur einige zu nennen: Präimplantationsdiagnostik, aktive Sterbehilfe, Umgang mit Rechtsradikalismus in einer Demokratie) und Spielrunden (ungekrönter Favorit war in diesem Jahr wohl Wizard) bis hin zum gemeinsamen Saunabesuch und natürlich am letzten Abend die große Fotoshow erstreckte. Insbesondere die Themenabende hatten offensichtlich bei Vielen einen bloß liegenden Nerv getroffen – wie sonst wäre es zu erklären, dass z.B. die Diskussion über PID noch einige Male in kleineren Gruppen beim Wandern oder auf der Piste wieder aufbrandete?! Erwartungsgemäß alles in allem eine supertolle Woche voller Aktivität, Entspannung, Besinnung, Spaß und Ernst. Versäumen möchte ich nicht, meinen Dank an unsere beiden Organisatoren Felix und Lutz auszusprechen, ohne deren super Vorbereitung und Organisation es wohl kaum zu einer solch gelungenen Rüstzeit hätte kommen können! Dorrit Riemenschneider

Bezirksjugendkonvent

Am Donnerstagabend, 2.3.2011, hatten sich wieder die VertreterInnen der Dresdner Jugendgruppen und Gemeindejugendkonvente zum Bezirksjugendkonvent für das erste Halbjahr versammelt. Nach einem amüsanten Kennlernspiel wurde das Leitbild für die evangelische Jugend Dresden diskutiert und neue Ideen zur Verbesserung eingebracht. Nach einer leckeren Tomatensuppe zum Abendbrot wurde noch die Verwendung für das Jugenddankopfer besprochen und Informationen ausgetauscht. Zum Abschluss gab es noch eine kleine Meditation zum still werden und Ruhe finden.  

Snowboardtage 2011

Snowboardtage in Altenberg – Schneebegeisterte stürzten sich in der ersten Ferienwoche für 3 Tage in das Abenteuer Snowboardfahren. Trotz vereister Piste und eigenwilligen Sportgeräten wurden erste Schwünge erlernt. Am Ende schafften es sogar einige, den Lift zu bezwingen, um sich so auf den Berg ziehen zu lassen.

 

Adventsjugendgottesdienst

Die neue Jahreslosung: "Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem" aus dem Römerbrief wurde im Adventsjugendgottesdienst von der Theatergruppe sehr anschaulich dargestellt. Die jugendlichen Gottesdienstbesucher wurden aufgefordert darüber nachzudenken, was eigentlich gut - und was böse ist und konnten feststellen, dass diese Entscheidung nicht immer so einfach und pauschal zu treffen ist. Postkarten und Buttons unter dem Slogan "Nun ist aber gut" wurden verteilt und werden uns das kommende Jahr begleiten. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden!

Weg der Erinnerung 2010

Bei schlechtem Wetter brachen am 7. November circa 120 Menschen auf, um an den Novemberpogrom von 1938 zu gedenken. „1934 – die Kunst ist wieder deutsch“, war das Thema des diesjährigen Weges der Erinnerung. An sechs markanten Orten der Stadt Dresden wie dem Schauspielhaus und dem Rathaus wurden von Schülerinnen und Schülern des Benno- und Kreuzgymnasiums, der katholischen Jugend und Jugendlichen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienst Stationen gestaltet, die an Unrecht und Verfolgung erinnerten. Vielen Dank an alle, die sich inhaltlich mit hochwertigen Beiträgen eingebracht haben.

Greencardwochenende

Viele Teilnehmer, viel Lärm, viele verschiedene Charaktere, viel Spaß und viel zu lernen(zu tun). Auch dieses Jahr fand wieder ein Greencardwochenende in Hartha statt, bei welchem die (über 30) Teilnehmer viel Interessantes und Nützliches über die Arbeit mit Kindern erfahren haben.
Am Ende konnte jeder seine persönliche Greencard mit nach Hause nehmen und ist damit in der Lage, als Mitarbeiter auf einer Kinderrüstzeit o. ä. zu fungieren.

Sommeraktivcamp Burg Lohra

„Das Glück kann man verdoppeln, indem man es teilt“, sagt ein Sprichwort und wie Recht es hat durften 60 Jugendliche und 20 Helfer im diesjährigen Sommer-Aktiv-Camp auf der Burg Lohra (bei Nordhausen) erleben. Gemeinsam gingen wir Fragen und Gedanken zum Thema Glück nach wie beispielsweise „Ist des Einen Glück das Unglück des Anderen?“, „Wann erlebe ich einen Flow?“ oder „Wie wichtig ist mein Besitz für mein Glück?“.
Daneben konnten sich die Teilnehmer wieder in den verschiedenen Workshops ausprobieren: Pyramidenbauen und Jonglieren in der Akrobatik, mit Licht und Schatten spielen beim Fotografieren, vor und hinter der Kamera beim Filmdreh brillieren, mit wenigen Strichen große Zeichnungen erstellen im Comic-Workshop, mit Pappmachee und Mülltüten eine Geschichte erzählen beim Maskenbau oder Stimme und Instrumente zum Klingen bringen im Musik-Workshop.
In den workshopfreien Zeiten hatten die 4 Gruppen, in den wir lebten, die Möglichkeit sich besser kennen zu lernen oder auch am Sporttag im Völkerball und in einer feuchtfröhlichen Staffel gegeneinander anzutreten. (Leider ist hier nicht jeder Fuß heil geblieben.)
Auch die Umgebung um die Burg herum wurde erkundet auf einer Wanderung mit Gottesdienst in der Basilika in Münchenlohra und einem sonnigen Nachmittag im Schwimmbad.
Einen wunderbaren Abschluss fand die Rüstzeit durch den Präsentationsabend, an dem alle Workshops zeigen konnten, was sie, meist in nervenaufreibender Arbeit bis zur letzten Minute, erarbeitet hatten. Hier konnten wirklich beeindruckende Ergebnisse bestaunt werden, die uns allen noch einmal deutlich gemacht haben, was Glück auch sein kann: In Gemeinschaft leben und etwas Großes schaffen.

MachMitTage

Im Juli fanden zum ersten Mal die MachMitTage (auch genannt MamiTage, natürlich ohne Mami) statt. Das Konzept: 50 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren, 17 Mitarbeitende, 10 Tage, 8 Workshops, 4 Gruppen, 1 Hütte. Es sollte ein bisschen alles werden, Sommer-Aktiv-Camp für Jüngere dazu ein wenig Kinderzirkus, Erlebnistage und Kinderwochen. Eine bunte Mischung also, in der das gemeinsame Arbeiten in Workshops im Mittelpunkt stand.
Nach einer kurzen Einführung zum Thema “Glück” haben die Kinder jeden Tag bis zu 6 Stunden an ihren Balance- und Akrobatikpräsentationen gearbeitet, Trommeln und Kisten gebaut, getöpfert, fotografiert, geschauspielert oder sind geskatet und haben dabei den einen oder anderen “Flow” erlebt. Zwischendurch durften natürlich das leckere Essen der Küchenfee und die Mittagspause nicht fehlen. Am Abend wurden noch Spiele gespielt, ein Film geschaut oder am Lagerfeuer gesungen, bevor mit der hauseigenen Tagesschau und der Abendandacht der Tag beendet wurde. Doch auch wenn der Tagesablauf sehr strukturiert war, wurde es doch nie langweilig. Bei so manchen schwierigen Aufgaben im Workshop stand letztlich der Spaß im Vordergrund, und von dem gab es jede Menge.
Ein selbstgestalteter Gottesdienst, der Ausflug nach Grillenburg und die Zwischenpräsentation bildeten einen vorläufigen Höhepunkt nach der Hälfte der Zeit, bevor am letzten Tag bei der großen Abschlusspräsentation im Harthaer Vereinshaus noch einmal alle Kinder ihren Gästen zeigen konnten, was sie in den 10 Tagen auf die Beine gestellt haben.

Fußballturnier in Klotzsche

Begeisterte Fans, spannende Spiele, sehr gute Organisation und einen würdigen Sieger gab es beim Fußballturnier der Evangelischen Jugend Dresden zu sehen. Alter und neuer Pokalsieger wurde die JG Radebeul-Frieden, die ihren Titel von 2009 verteidigen konnten. Herzlichen Glückwunsch! Bestens organisiert wurde das Turnier von der Jungen Gemeinde aus Klotzsche, die für einen reibungslosen Verlauf und für das leibliche Wohl sorgten. Vielen Dank.

1. JG  Radebeul-Frieden
2. JG Strehlen
3. JG Laurentius
4. JG Plauen
5. JG Medingen-Großdittmannsdorf
6. JG Klotzsche
7. JG Gorbitz

Paddeln im Osten Polens

10 Tage lang waren 20 Unerschrockene weit weg von Steckdosen, Internet und fließendem Wasser in der Natur mit Paddelbooten unterwegs. Sie nahmen eine 16-stündige Zugfahrt in Kauf und bekamen dafür das volle Programm der Natur geboten: klares Wasser, faszinierende Tierwelt und auch mal das eine oder andere Gewitter. Die Paddeltour verlief anfangs auf dem Fluss Czarna Hancza und später folgten wir dem Kanal Augustow mit seinen vielen Schleusen und Seen. Bestechend war die Freundlichkeit der Einwohner in den kleinen Dörfern und der Schleußer, denen wir begegnet sind. Am obligatorischen abendlichen Lagerfeuer, welches uns auch das Essen erwärmte, fanden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell als dufte Gruppe zusammen. Manch einer bekam selbst beim Paddeln den einen oder anderen Ohrwurm der Lagerfeuermusik nicht mehr aus dem Kopf. Bei Höhepunkten wie der Arschbombenmeisterschaft oder dem Nachtpaddeln rückten die alltäglichen Strapazen des Paddelns und Lageraufbaus in den Hintergrund. Kurzum ein gelungenes Abenteuer mit vielen herrlichen Eindrücken.

Zwei Wochen Rund um Dresden mit dem Rad

Gleich zwei Mal bot das Stadtjugendpfarramt in diesem Sommer die Rüstzeit „Rund um Dresden“ an und der Andrang war groß. Insgesamt nahmen in beiden Wochen rund 100 Kinder an dem Angebot teil und umrundeten die Elbstadt mit ihren Rädern. Startpunkt war jeweils das Haus der Kirche an der Kreuzkirche, wo es eine Auftaktveranstaltung für die Kinder mit anschließendem Mittagessen und einer Turmbesichtigung gab.

Vorbereitungswochenende Mach-Mit-Tage

Am Wochenende nach Pfingsten trafen sich im Gelände des Epilepsiezentrums Kleinwachau die Gruppenleiter und einige Workshop-Leiter der Mach-Mit-Tage. Übernachtet wurde in dem im Wald oberhalb des Rödertales gelegenen so genannten Röderhaus. Auf dem Weg zum Haus sah man noch sehr deutlich die Schäden des Sturmes vom Pfingstmontag und die Aufräumarbeiten waren voll im Gange.

Demo am 16. Juni

Der Lärm der rund 10.000 Demonstranten am 16. Juni vor dem Landtag in Dresden konnte es locker mit der Stadionatmosphäre bei der Fußball-WM aufnehmen.

Jugendgottesdienst am 11. Juni

Deutschland im WM-Fieber: Werden wir die Weltmeisterschaft gewinnen? Was bringt uns der Sieg? Oder ist etwa der „Pokal egal“? Das und mehr war Thema des Jugendgottesdienstes in der Markuskirche in Dresden-Pieschen am 11. Juni 2010.

KiKET Abschluss 2010

Auch wenn sich die Sonne am letzten Maiwochenende 2010 nur spärlich zeigte, sorgte eine Gruppe von Kindern am Samstag für bunte Farben zwischen den ansonsten eher matten Elbwiesen.

Jugenddiakonietag am 9. Mai in Radebeul

„Jung, sozial und Spaß dabei“. So hieß das Motto des Jugenddiakonietages am 9. Mai 2010 in Radebeul. Ziel dieses Tages war es, Jugendliche für soziale Berufe zu begeistern. Daher stellten sich auf dem Platz rund um die Friedenskirche in Altkötzschenbroda, verschiedene Berufsgruppen vor, wie zum Beispiel das Altenpflegeheim Neufriedstein, die Diakonie und natürlich auch das Stadtjugendpfarramt Dresden.

Kreuzweg bei Nacht 2010

„Durch das Dunkel hindurch, führt ein neuer Weg…“. So klang es am Abend des ersten April durch die Weinbergskirche Dresden Trachenberge, begleitet von der Band des Stadtjugendpfarramtes. Mit einer Spezialausgabe des „Gottesdienstes mit den vier Möglichkeiten“ wurde der diesjährige Kreuzweg bei Nacht...

Volleyballturnier im März

Na, das war doch mal wieder ein schöner Volleyballnachmittag. Draußen Mistwetter, in der Halle ausgelassene Stimmung beim Spiel. Doch der Reihe nach: Am 14.3.2010 trafen sich 14 Teams um den Stadtmeister der evangelischen Jugend auszuspielen - oder einfach nur mit viel Spaß den Volleyball zu traktieren :-) Nach einer kurzen Begrüßung durch den Turnierleiter, Michael Sollfrank, übernahm der neue Mitarbeiter des Dresdner Stadtjugendpfarramtes, Jan Goldammer, das Mikro.

Snowboardtage 2010

15 Jugendliche erlernten ihre ersten Schwünge auf dem Snowboard bei besten Bedingungen im winterlichen Osterzgebirge.

Bildergalerie

    Kinderwintertage in Hartha

    Bei den diesjährigen Kinderwintertagen, Mitte Februar in Hartha, drehte sich alles um das Thema „Orient“. Mit 26 Kindern machten wir eine Zeitreise in vergangene Zeiten und erfuhren dabei kreativ, allerhand Wissenswertes zum Thema.

    Die süßen Früchte der „salzigen Süße“

    In Kooperation mit dem Stadtjugendpfarramt Dresden hat der Gesprächskreis Junger Erwachsener aus der Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung in Löbtau den Publikumspreis beim 3. Krippival in Chemnitz gewonnen.

    Krippe unterm Zirkuszelt

    Weihnachtsgottesdienst des Dresdner Stadtjugendpfarramts im Zirkus Busch-Roland. - Am Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages konnte Zirkusdirektor Filip Geier-Busch einmal selbst entspannt im Rang seines Zirkus’ Busch-Roland Platz nehmen. In der Manege standen an diesem Vormittag zwei andere: Beate Tschöpe und Peter Otto vom Dresdner Stadtjugendpfarramt. Zum vierten Mal hatten Stadtjugendpfarramt und Zirkus zum Weihnachtsgottesdienst unter das Zeltdach an der Dresdner Marienbrücke eingeladen.

    Mit Gottvertrauen und Gelassenheit in die Zukunft

    Etwa 600 Jugendlichen und älteren Teilnehmern wurde am 28. November im diesjährigen Adventsjugendgottesdienst des Stadtjugendpfarramtes die neue Karte zur Jahreslosung 2010, sowie der aktuelle jahresplaner ausgehändigt. Der Gottesdienst in der Kreuzkirche wurde musikalisch von dem Dresdner Jazzchor "Voice it" sowie einer Projektband ausgestaltet.

    Weg der Erinnerung 2009

    140 Personen, vor allem Jugendiche aber auch Erwachsene und Kinder, nahmen am diesjährigen Weg der Erinnerung durch die Dresdner Innenstadt teil. Die Veranstaltung, die jedes Jahr stattfindet soll an den Novemberprogrom der Nationalsozialisten gegen die jüdische Bevölkerung von 1938 erinnern.

    Projekt "Greencard" auf der Zukunftwerkstatt

    Die Greencard auf der Ausstellung "Galerie guter Praxis" bei der Zukunftswerkstatt der Evangelischen Kirche Deutschlands.

    Klotzscher Junge Gemeinde Spitze

    Die JG Klotzsche hatte die besten Fans. Die Platzierungen:

    1.    JG Radebeul                                   
    2.    JG Klotzsche (jung)                                   
    3.    JG Klotzsche (alt)                                   
    4.    JG Strehlen                                   
    5.    JG Limbach                                   
    6.    JG Fördergersdorf                                   
    7.    JG Medingen                                   
    8.    JG Laurentius                                   

    KinderKirchen-EntdeckerTour gestartet

    Am 22. August begann das gemeinsame Schuljahresprojekt mit der Startveranstaltung „Auf geht's“, ca. 300 Kinder und etliche Erwachsene strömten in die Dresdener Lukaskirche.

    Unfair gehandelte Jeanshosen

    20 Jahre Ökumenische Versammlung:

    Gerechtigkeit im Jugend-Planspiel
    Wer trägt die Verantwortung für lebensbedrohliche Arbeitsbedingungen, unter denen etwa eine Jeans hergestellt wird?

    Hütte Hartha

    Unser gemütliches Freizeitheim für Selbstversorger lädt ein…